Aktuell warnt die Bundesnetzagentur vor gefälschten Briefen, die im Namen der Behörde versendet werden.
In den Schreiben werden insbesondere Betreiberinnen und Betreiber von Photovoltaikanlagen aufgefordert, angebliche „Sanktionen“ zu bezahlen und persönliche Daten zu übermitteln.
Die Bundesnetzagentur stellt klar, dass diese Briefe nicht von ihr stammen und betrügerische Absichten verfolgen. Kundinnen und Kunden sollten daher keine Zahlungen leisten, keine persönlichen Daten weitergeben und die angegebenen Kontaktadressen nicht nutzen. Auffällig sind unter anderem falsche Absenderangaben, fehlerhafte Telefonnummern und nicht offizielle E-Mail-Adressen.
Bei Unsicherheiten empfehlen wir, die Echtheit von Schreiben direkt bei den zuständigen Stellen zu prüfen und verdächtige Fälle der Polizei zu melden.